Mandelentzündung

Bei einer Mandelentzündung kommt es zu ausgeprägten Hals- und Schluckschmerzen. Lesen Sie hier alles über Ursachen, Symptome und Behandlung.
neo-angin. Mandelentzündung

Pflichttexte

  • neo-angin® Halstabletten. Anwendungsgebiet: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen. Warnhinweis: Enthält Pfefferminzöl, Ponceau 4R, Glucose und Sucrose (Zucker). Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.
  • neo-angin® Halstabletten zuckerfrei. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen. Warnhinweis: Enthält Levomenthol, Pfefferminzöl, Isomalt und Ponceau 4R. Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • neo-angin® Halsspray. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen. Warnhinweis: Enthält 23,8 Vol.-% Ethanol, Pfefferminzöl und Propylenglycol. Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • neo-angin® Halstabletten Kirsche. Anwendungsgebiet: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen. Warnhinweis: Enthält Levomenthol, Isomalt und Ponceau 4R. Ponceau 4R kann allergische Reaktionen hervorrufen. Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • neo-angin® Benzocain dolo. Anwendungsgebiete: neo-angin® Benzocain dolo Halstabletten werden angewendet zur kurzzeitigen örtlichen (lokalen) Behandlung von schmerzhaften Beschwerden im Mund- und Rachenraum. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Mandelentzündung

Bei der Mandelentzündung (auch als Angina tonsillaris bezeichnet) handelt es sich um eine Entzündung des lymphatischen Gewebes im Rachen, wobei insbesondere die Gaumenmandeln betroffen sind.

Charakteristisch sind starke Halsschmerzen und Schluckschmerzen sowie geschwollene und später eitrige Mandeln.

Zur Behandlung einer bakteriell bedingten, akuten Mandelentzündung werden in der Regel Antibiotika verordnet. Zusätzlich können Mittel gegen Halsschmerzen mit schmerzbetäubenden Effekten (neo-angin® Benzocain dolo) die akuten Halsschmerzen und starken Schluckschmerzen schnell lindern.

Eine chronische Mandelentzündung erfordert mitunter die operative Entfernung der Gaumenmandeln.
neo-angin® Mandelentzündung aus einer harmlosen Erkältung

Besonders häufig geht eine Mandelentzündung aus einer scheinbar harmlosen Erkältung hervor.

Mandelentzündung: Ursachen

Zu den häufigsten Erregern der Mandelentzündung zählen Bakterien, allen voran Streptokokken.

Besonders häufig geht eine Mandelentzündung aus einer scheinbar harmlosen Erkältung hervor. Denn ist die Rachenschleimhaut geschwächt, haben es bakterielle Erreger wie Streptokokken besonders leicht, sich hier anzusiedeln. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer bakteriellen Superinfektion.

Wer hier vorbeugen möchte, sollte auch „normale“ Halsschmerzen nicht auf die leichte Schulter nehmen und mit einer umfassenden Halsschmerz-Behandlung gegensteuern. neo-angin® Halstabletten haben sowohl entzündungshemmende als auch antibakterielle Effekte und können somit das Risiko einer bakteriellen Infektion (z.B. Angina tonsillaris) senken.

Weitere mögliche Auslöser für entzündete Mandeln können sein:
  • Scharlach
  • Diphtherie
  • Pfeiffersches Drüsenfieber
  • Plaut-Vincent-Angina

Mandelentzündung: Symptome

Typische Symptome bei Mandelentzündung (akut) sind:
  • Plötzlich auftretende, starke Halsschmerzen
  • Schluckbeschwerden (Ausstrahlung teils bis in die Ohren)
  • Geschwollene Gaumenmandeln, später mit Eiter-Stippchen (weiße Flecken) überzogen
  • Fieber, Abgeschlagenheit, teils Schüttelfrost
  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Mundgeruch
  • „kloßige“ Sprache

Eine chronische Mandelentzündung ist Folge häufiger Mandelentzündungen, bei denen sich nach und nach Bakterien in den Grübchen der Mandeln ansammeln.

Chronische Mandelentzündung: Symptome
  • Schlechter Geschmack im Mund
  • Mundgeruch
  • Schluckbeschwerden
  • Kratzen im Hals
  • Schwächegefühl
  • Anfälligkeit für Infekte 

Mandelentzündung: Was tun gegen die Schmerzen?

Auch wenn Antibiotika die bakteriellen Erreger zuverlässig bekämpfen können, ist eine direkte Schmerzlinderung durch Antibiotika bei einer Mandelentzündung nicht zu erwarten. Insofern können ergänzend Halsschmerzmittel eingesetzt werden, die einen schnellen, schmerzlindernden Effekt haben.


neo-angin® Benzocain dolo (Halstabletten) wirkt direkt und betäubt den Schmerz.

Mandelentzündung: Behandlung

Eine leichte Mandelentzündung kann mitunter durch schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente zunächst (maximal 2 Tage) selbst behandelt werden. Bessern sich die Beschwerden nicht, ist der Hausarzt oder ein HNO-Arzt aufzusuchen.

Wurde eine bakterielle Mandelentzündung diagnostiziert, erfolgt die gezielte Behandlung. Im Akutfall ist üblicherweise die Gabe von Antibiotika angezeigt. Wichtig ist, die Antibiotika über den gesamten, verordneten Zeitraum anzuwenden, auch wenn die Beschwerden schon früher abklingen sollten.

Weitere Maßnahmen zur Behandlung der Mandelentzündung:
  • Paracetamol zur Fieber-Senkung
  • Vermeidung von reizenden Gewürzen oder säurehaltigen Speisen
  • Eher weiche Nahrung
  • Viel trinken (v.a. kühle Getränke, allerdings Fruchtsäfte vermeiden!)
  • Bettruhe bei Fieber

Bei chronischer Mandelentzündung bzw. häufig auftretender Mandelentzündung kann in manchen Fällen die operative Entfernung der Gaumenmandeln angezeigt sein. Ihr Arzt wird Sie über diese „Tonsillektomie“ umfassend beraten.

Mandelentzündung vorbeugen

Wer einer Mandelentzündung vorbeugen möchte, sollte insbesondere den Risikofaktor Halsschmerzen bzw. Erkältung nicht unterschätzen. Denn in den meisten Fällen liegt dann eine Entzündung im Hals- und Rachenraum vor.

Die Rachenschleimhaut kann ihre Barriere-Funktion gegenüber Krankheitserregern wie Bakterien (Streptokokken!) nicht mehr vollständig erfüllen – das Risiko für eine bakterielle Superinfektion und damit auch für eine Tonsillitis steigt.

Insofern sollte bei der Behandlung von Halsschmerzen darauf geachtet werden, nicht nur das Hauptsymptom Schmerz sondern auch die bakteriellen Erreger anzugehen.

neo-angin® Halstabletten enthalten unter anderem antiseptische Wirkstoffe, die genau hier ansetzen und die Vermehrung und das Festsetzen der bakteriellen Erreger hemmen. Der kühlende Wirkstoff Levomenthol lindert Halsschmerzen und Schluckbeschwerden.

Unsere Produktempfehlung

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Das Schlucken schmerzt, der Rachen brennt, das Reden und Essen wird zur Qual – die typischen Symptome von Halsschmerzen kennt wohl jeder.

Bei besonders starken Hals- und Schluckschmerzen helfen neo-angin Benzocain dolo Halstabletten als spürbare Direktbetäubung.

Diese Lutschtabletten wirken direkt und betäuben den Schmerz – zuckerfrei & ohne Antibiotikum!

Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema (FAQ)

  • Für wen ist neo-angin Benzocain dolo geeignet?

    neo-angin® Benzocain dolo ist für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren geeignet.

    Verdacht auf Mandelentzündung beim Kind – was tun?

    Auch wenn eine leichte Mandelentzündung häufig selbst behandelt werden kann – bei Kindern ist bei Verdacht auf Mandelentzündung der Besuch beim Kinderarzt bzw. HNO-Arzt dringend anzuraten.

    Kann eine Mandelentzündung gefährlich werden?

    Bei der chronischen Mandelentzündung besteht die Gefahr, dass sich Eiter in einer Kapsel ansammelt. Es bildet sich ein schmerzhafter Abszess. Seltener kann es insbesondere bei unzureichender Behandlung auch zu rheumatischem Fieber und Erkrankungen des Herzens kommen.
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